Manchmal braucht es keine 150 PS, kein elektronisches Fahrwerk und keine Beschleunigungswerte, die einem die Gesichtszüge neu sortieren.
Manchmal reicht ein Schlüssel. Ein kleiner Motor. Und die spontane Idee, einfach loszufahren.
Honda Super Cub C125 & Monkey 125
Die Honda Super Cub C125 und die Monkey 125 gehören zu jenen Motorrädern, bei denen Leistung nicht die wichtigste Zahl auf dem Datenblatt ist. Hier geht es um etwas, das sich deutlich schwerer messen lässt: Freude.
Die Super Cub ist dabei die elegante Dame unter den beiden. Seit Generationen unterwegs, unverkennbar in ihrer Silhouette und mit einer Gelassenheit gesegnet, die keine großen Gesten nötig hat. Sie muss niemandem mehr beweisen, dass sie eine Ikone ist.
Die Monkey sieht das naturgemäß etwas anders.
Kleine Räder, breiter Lenker, frecher Auftritt – und vermutlich schon im Stand den nächsten Unsinn im Kopf. Sie ist kein Motorrad, mit dem man Eindruck schinden muss. Sie macht einfach Spaß!

Vielleicht erinnern uns genau diese beiden kleinen Hondas an etwas, das in einer Welt aus immer mehr Leistung, Technik und Superlativen manchmal verloren geht: Warum wir überhaupt Motorrad fahren.
Nicht immer, um schneller anzukommen.